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Anfangs hörten die ca. 250 Zuhörer auf einer Nebenbühne die Geschichte von einen Millionärssohn der sich sein Erbe auszahlen lies ,der sein Geld in kurzer Zeit verschleuderte und schließlich bei der Müllabfuhr landete. Das war die Überleitung zur Biblischen Geschichte vom verlorenen Sohn Anschaulich spielten die Kinder des Kinderchores St. Josef , der Familienchor St. Josef ,eine Instrumentalgruppe und weiteren Mitwirkenden in Liedern ,Solosongs und Theaterszenen die in Lukas 15, 11-32 beschriebene Begebenheit um den „verlorenen Sohn“, der sich sein Erbteil auszahlen ließ, seinem Vater den Rücken kehrte und es sich gut gehen ließ. Nachdem alles Hab und Gut verprasst war und seine Freunde sich von ihm abgewandt hatten, blieb ihm nur noch eine Arbeit als Schweinhirt. Schließlich kehrte er reumütig zu seinem Vater zurück. Und dieser wies ihm nicht zurück, sondern feierte vor Freude ein großes Fest. In 14 gefühlsvollen, zuweilen dramatischen Liedern präsentierten die 50 Kinder und Mitwirkenden die biblische Geschichte des „verlorenen Sohns“ mit Begeisterung. Es war einfach schön, die jungen Leute so zu erleben. Reichlicher Applaus war der Lohn für diese großartige Aufführung. Dank auch an Werner Scheurich für das Bühnenbild, Bernhard Nees Technik und Karolina Lorenz für die Regie.
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