Rothenfels – Mariä Himmelfahrt- ca. 260 Katholiken
- vier Ministanten
- vier Kommunionhelfer
- vier Lektoren
- eine Küsterin
- vier Pfarrgemeinderäte
- drei Kirchenverwaltungsmitglieder
Rothenfels die kleinste Stadt Bayerns hat ihren Namen daher weil unsere Stadt auf dem Rotsteinfels errichtet ist. Um 1050 entstand im heutigen Stadtgebiet von Rothenfels, das zum Landbesitz des Klosters Neustadt gehörte, eine Fischersiedlung. 1342 wird in einer Urkunde des Fürstbischofs Otto von Wolfskeel Rothenfels zum ersten mal "Stadt" genannt. Das älteste Stadtbuch von Rothenfels berichtet von einem aufstrebenden Handwerker- und Gewerbestädtchen. Wichtigstes Gewerbe war die in 24 Steinbrüchen betriebene Steinhauerei. 1597 wurde von Fürstbischof Julius Echter das Spital erbaut und das Rathaus 1598 nach den Plänen des Lohrer Meister Michael Imkeller errichtet.
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Unsere Kirche Mariae Himmelfahrt in Rothenfels stammt mit ihrem Chor aus der Zeit kurz vor 1450. Das Schiff stammt aus den Jahren 1611 bis 1630. Der Kirchturm kam erst 1750 hinzu. 1858 verdrängte der heutige neugotische Hochalatar einen herrlichen Barockaltar. Die bestimmenden Elemente sind zwei anbetende Engel, ein Lamm über dem Tabernakel und eine Marienstatue - gleichzeitig die Hauptfigur der ganzen Kirche. Den Hochaltar schmücken außerdem noch Statuen der Apostelfürsten Petrus und Paulus.
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