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Bei schönstem Wetter fanden sich am Sonntag Abend ca. 60 Besucher zur diesjährigen Maiandacht an der Mariengrotte ein.

Frau Stahl begrüßte die Gottesdienstteilnehmer im Namen der CSU, die jedes Jahr dafür sorgt, dass der Platz an der Grotte schön hergerichtet ist und Bänke für die Besucher bereitstehen. Sie kümmert sich auch um die musikalische Umrahmung durch die Hafenlohrtalkapelle. Frau Stahl dankte allen, die zum Gelingen der Andacht beigetragen haben.

Bei ihrer Begrüßung lud Gemeindereferentin Isabel Oestreicher die Gottesdienstbesucher ein, an diesem Abend mit Maria Gott zu begegnen. Sie griff dann das Thema der Schriftworte auf, das Magnificat, Marias berühmtes Loblied. Es geht in diesem Loblied auch um eine starke Begegnung. Maria singt von ihren Erfahrungen mit Gott, der sie jubeln lässt.

Die Frauensinggruppe sang die Grüssauer Marienrufe und das Lied „Groß sein lässt meine Seele den Herrn.“ Zwischen gemeinsamen Gebeten und Marienliedern ging Isabel Oestreicher in ihrer Ansprache auch auf die anstehenden Europawahlen ein, was schließlich am Ende der Andacht von Bürgermeister Thorsten Schwab aufgegriffen wurde:

In seinen Dankesworten erwähnte er den Grund der Entstehung der Mariengrotte. Sie wurde gebaut von den Kriegsheimkehrern des zweiten Weltkrieges. Des Weiteren sprach er davon, wie wichtig der Frieden ist und dass wir uns dafür einsetzen müssen, auch hinsichtlich der bevorstehenden Europawahl.

Nach der Andacht erging an alle Besucher die Einladung zum gemütlichen Ausklang im Gasthaus „Zum Hirschen“.

Text: Helga Kuhnert / Bilder: Bernd Wiesmann

 

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