headerneu

Da vor über 2000 Jahren am Ostermorgen einige Frauen das leere Grab fanden und anschließend dem auferstandenen Jesus Christus begegneten, haben auch wir zu dieser frühen Stunde die Auferstehung Jesu gefeiert.

Am Abend des Ostersonntags feierten etwa fünfzig Gläubige zusammen mit Pfarrer Hermann Becker, Pastoralassistent Martin Drzizga und der Marktheidenfelder Männerschola die traditionelle Ostervesper als vorläufig letzten Gottesdienst in der Laurentiuskirche, die bald den Handwerkern und ihren Renovierungsarbeiten gehören wird.

Der Karfreitag war geprägt vom ökumenischen Kreuzweg der Jugend um 6.00 Uhr am Kreuzberg in Marktheidenfeld. Um 10.00 Uhr zogen die Kinder, Eltern, Großeltern und Freunde vom neuen Friedhof zum Kreuzberg um Jesus auf seinem Leidensweg nahe zu sein. Um 10.00 Uhr betete man in der ausgeräumten St. Laurentiuskirche eine Kreuzwegandacht. Um 15.00 Uhr fand in St. Josef die Feier vom Leiden und Sterben Christi, mitgestaltet von der Katholischen Kantorei, statt. Auch in den Gemeinden Bergrothenfels, Hafenlohr, Marienbrunn, Rothenfels, Windheim und Zimmern fanden Kreuzwegandachten und Karfreitagsliturgien statt.

Am Abend des Palmsonntags gestaltete Klaus Roos eine Meditation mit einer Bilderpräsentation des Kreuzweges von Erich Gillmann in der Krypta von St. Josef. Dazu trug er Texte zu den einzelnen Stationen vor. Organist Alexander Wolf spielte auf der Orgel Musikkompensationen von Andreas Willscher.

Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche, die auch Heilige Woche genannt wird.
In der Liturgie dieses Sonntags verbindet sich das Gedächtnis des biblischen Ereignis vor über 2000 Jahren, der Einzug Christi in Jerusalem, mit der Erinnerung an die Leidensgeschichte Jesu. „Hosanna“ so riefen die Menschen damals am Rande der Straße nach Jerusalem.

Fleißige Helfer haben die Bänke aus dem Mittelschiff der St. Laurentius-Kirche ausgebaut und für die Zeit der Renovierung eingelagert.

5. Fastensonntag mit Misereor-Kollekte

Beim Sonntagsgottesdienst in St. Josef ging Pfarrer Hermann Becker bei der Begrüßung auf die diesjährige Misereor-Aktion „ Mensch wo bist du“ ein. Heute gibt es oft Gelegenheit zu rufen: Mensch wo bist du, wenn die Gletscher schmelzen und die Meere steigen? Was machst du, wenn Minderheiten ausgegrenzt und Schutzbedürftige abgewiesen werden? Wie reagierst du, wenn Gleichgültigkeit oder Hass zunehmen? Mensch, wie willst du die Zukunft gestalten ?

Wer die St. Laurentius-Kirche betritt, stellt fest: Die Renovierungsarbeiten haben begonnen. Ausgebaut wurden aus dem rechten Seitenschiff beide Bankfelder und aus dem linken Seitenschiff das vordere Bankfeld. So kann man einen vagen Eindruck gewinnen, wie der Raum ohne die festen Bänke wirken würde. Die Bänke sind eingelagert.

Den Gottesdienst zum vierten Fastensonntag in der Pfarrkirche „St. Josef der Arbeiter“ in Bergrothenfels gestalteten die Kommunionkinder aus Rothenfels, Hafenlohr, Bergrothenfels und Windheim mit.

Am 4. Fastensonntag nachmittags um 16.00 Uhr trafen sich Gemeindemitglieder an der Ölberggrotte um gemeinsam den Kreuzweg zur Kreuzbergkapelle in Marktheidenfeld zu beten. Mit Pfarrer Becker und Edgar Roos beteten die anwesenden Gläubigen 10 Stationen aus dem Misereor Kreuzweg 2019 für Erwachsene. Es gibt einen Weg, den keiner geht – wenn du ihn nicht gehst: Den Weg an der Seite der Gekreuzigten von heute.

Zum Neujahrsempfang hatte die Pfarreiengemeinschaft St. Laurentius am Spessart in das Marktheidenfelder Pfarrheim St. Laurentius eingeladen. Namens des gemeinsamen Pfarrgemeinderats begrüßte Klaus Feder die Gäste aus den Kirchengemeinden Marktheidenfeld, Marienbrunn, Zimmern, Hafenlohr, Windheim, Rothenfels und Bergrothenfels. Sein besonderer Gruß galt Joachim Hörnig, 3. Bürgermeister der Stadt Marktheidenfeld, Daria Schürmann, 2. Bürgermeisterin der Stadt Rothenfels, Pfarrer Hermann Becker und Pfarrvikar Matthias Eller.

Am Montag den 17.12.2018 um 19.00 Uhr konnte Pastoralassistent Martin Drizizga viele Gläubige zur Lichterfeier in der Kreuzbergkapelle begrüßen. Er freute sich dass sich so viele bei der Dunkelheit auf den Weg gemacht haben. Vor dem Gottesdienst wurde das Friedenslicht aus Betlehem verteilt.

­