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„Wo wohnst du, ich kann dich ja nicht sehen?“, lautet der Text der ersten Liedzeile des Mottoliedes, das alle Erstkommunionkinder im Rahmen der Vorbereitung regelmäßig sangen.Auch im Gottesdienst mit Erstkommunion am 22.04.2018 um 10:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Jakobus in Hafenlohr wurde diese Frage aufgegriffen.

Der Einladung zum 25.Gründungsfest des Katholischen Seniorentanzkreises Marktheidenfeld waren ca. 80. Tänzerinnen vom Tanzkreis Karbach mit ihrer Leiterin Renate Hoffmann, vom Tanzkreis Lohr mit ihrer Leiterin Dagmar Hautsinger, vom Tanzkreis Dorfprozelten mit ihrer Leiterin Annelise Hennig und vom evang. Tanzkreis Marktheidenfeld mit ihrer Leiterin Inge Fürchow ins Pfarrheim in Marktheidenfeld gefolgt.

„Jesus - Wo wohnst du?“, fragten sich insgesamt 50 Kinder unserer Pfarreiengemeinschaft, die sich in neun Weg-Gottesdiensten auf das Sakrament der Erstkommunion vorbereiteten. Die Eucharistiefeier mit Erstkommunion fand für 29 Kinder aus Marktheidenfeld und drei aus Marienbrunn am 08. April 2018 um 10:00 Uhr in der Kirche St. Josef statt. Pfarrer Hermann Becker zelebrierte diese Messfeier gemeinsam mit dem gebürtigen Marktheidenfelder Pater Thomas.

Eine Stunde vor Gottesdienstbeginnt machte sich eine kleine Gruppe auf den Weg, um von Hafenlohr nach Windheim einem Weg nachzugehen, den nach der Beschreibung von Lukas zwei Jünger gegangen sind, Kleopas und ein namenloser Jünger.

Da vor über 2000 Jahren am Ostermorgen einige Frauen das leere Grab fanden und anschließend dem auferstandenen Jesus Christus begegneten, haben auch wir zu dieser frühen Stunde die Auferstehung Jesu gefeiert.

In der Osternacht feiern wir die Auferstehung des Herrn Jesus Christus vom Tod. Sie beginnt mit einer Lichtfeier. Das Osterfeuer ist ein Zeichen des Wachens. Die am Feuer entzündete Osterkerze ist das Symbol des auferstandenen Christus und nimmt daher im gesamten Gottesdienst eine zentrale Rolle ein. Von ihr aus breitet sich das Osterlicht in der Kirche aus. Die alttestamentlichen Lesungen stellen eine Verbindung zum Ostergeschehen her. Damit verdichtet sich in der Osternacht der Kern des christlichen Glaubens, was in der Erneuerung des Taufversprechens zum Ausdruck kommt.

In der Pfarrkirche St. Laurentius in Marktheidenfeld wurde ein „Heiliges Grab“ mit historischen Figuren, Blumen und Kerzen am linken Seitenaltar errichtet.

Gut 70 Besucher konnte Dekan Hermann Becker am Freitagabend zu einer meditativen Kunstbetrachtung im städtischen Kulturzentrum Franck-Haus begrüßen. Dazu hatte die katholische Pfarreiengemeinschaft St. Laurentius am Spessart in die Ausstellung „Zwiesprache“ mit Plastiken von Ernst Barlach und Gemälden von Alexander Dettmar eingeladen, die dort noch bis zum 8. April zu sehen ist.

Der Palmsonntag trägt einen starken Spannungsbogen in sich: Gerade noch haben wir den Einzug Jesu in Jerusalem gefeiert und ihm Hosanna gesungen und gleich darauf hören wir in der Leidensgeschichte von seinem Leiden und Tod am Kreuz.

Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche, die auch Heilige Woche genannt wird. In der Liturgie dieses Sonntags verbindet sich das Gedächtnis des biblischen Ereignis vor über 2000 Jahren der Einzug Christi in Jerusalem mit der Erinnerung an die Leidensgeschichte Jesu. „Hosanna“ so riefen die Menschen damals am Rande der Straße nach Jerusalem.

Am Abend des Misereorsonntags gestaltete der Verein Main-Spessart für Peru e.V. einen Gottesdienst in Windheim mit. Eine Spontanband mit Chor sorgte für die musikalische Begleitung mit neuen geistlichen Liedern und auch manche spanische Textzeile erklang.

Am fünften Fastensonntag fand um 10:00 Uhr in der Kirche St. Josef in Marktheidenfeld ein Familiengottesdienst anlässlich des Misereor-Sonntages statt. Dieser war nicht nur Kolpinggedenktag, sondern auch Jahrtag des Gesangvereins 1906 und des Garten- und Verschönerungsvereins Marktheidenfeld. Die Chöre MARcanto und Catiamo gestalteten den Gottesdienst musikalisch mit.

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